Black Oud – black, warm & sexy

Black Oud – black, warm & sexy

Kennen Sie Oud? Nein? Na dann wird es höchste Zeit, dass ich Ihnen einen neuen Duft vorstelle. Black Oud von Laurent Mazzone ist nämlich geradewegs dabei, ein neuer Unisex-Kultduft zu werden und ist ein Geheimtipp unter den Oud-Düften.

Laurent Mazzone ist in der Modewelt zuhause und war schon als Kind von den Zusammenhängen von Mode und Düften fasziniert: „Der Hauch eines Duftes grundiert die Umrisse einer geheimnisvollen Gestalt. Ein Parfum spielt geradezu mit den Materialien, Alpakawolle wirkt eleganter, Seide üppiger, Angorawolle erscheint noch zarter zu sein… Ein Parfum verwandelt alles Schwarze in Farbe, belebt das Unbelebte.“

Und was macht Black Oud so besonders? Ganz einfach: es ist nicht nur ein umwerfender, nahezu aphrodisierender Duft, sondern beinhaltet die mit Abstand teuerste Duftingredienz der Welt. Und weil immer alle sagen, dass ihre Inhaltsstoffe furchtbar exklusiv und unglaublich teuer sind, habe ich nachgeforscht und bin für Sie der Geschichte auf den Grund gegangen.

Aus dem Harz des Adlerholzbaumes wird das berühmte Oud-Öl gewonnen. Soweit, so gut, aus Harz wird Öl, alles klar. Ganz so einfach wie es klingt ist es allerdings nicht. Die Adlerholzbäume wachsen hauptsächlich in den Regenwäldern Südostasiens und sondern nur ihr Harz ab, wenn das Kernholz des Baumes verletzt wird (vermutet man). Und hier liegt der Hase im Pfeffer. Nicht jede Verletzung wird mit Harz verschlossen und der berühmte Duft soll entstehen, wenn das Harz von einem bestimmten Schimmelpilz befallen wird. Je verschimmelter, desto besser. Auf Nahtlosblog.de erklärt Ulrike Knoell, dass man bis heute nicht weiß, wann genau und warum die Bäume harzen und dass auch der Auslöser für den typischen Geruch bisher unentdeckt ist. Der Rohstoff ist verhältnismäßig rar und das Öl in reiner, hoher Konzentration nur schwer zu bekommen. Natürlich hat das auch seinen Preis: ein Kilo Oud kann schnell über 50.000 Euro kosten. Verrückt, so viel Geld für irgendwie verschimmeltes Holz. Aber schön, dafür riecht es ja auch gut. „Oud riecht selten und anders“, sagt Parfümmarktexperte Bodo Kubartz. „(…) wenn man ihm Zeit gibt, entfaltet er sich in unterschiedlichen Ausrichtungen – mal riecht er rauchig, (…) entwickelt dann aber seine komplexe Duftaura.“

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Laurent Mazzone hat mit seinem Parfum Black Oud nun einen absoluten Volltreffer gelandet. Auch Evelyn von Beauty-Mekka.de kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus und ist der Meinung, dass „man(n) als „Black Oud“-Träger fast schon einen Waffenschein“ benötigt, „so gefährlich schön kann einem dieser werden.“ Ja, da hat sie recht. Black Oud ist eben so richtig black, irgendwie verrucht und dabei in einer vorsichtigen Dosierung noch tageslichttauglich. Um Evelyn noch einmal zu zitieren: „Hier ist endlich mal „black“ drin, wie es drauf steht und zwar richtiges, dunkel-animalisches Schwarz. Dickflüssig, harzig und voller Volumen, ein wenig wie Lava, die sich unaufhaltsam ausbreitet. Es gibt kein Entrinnen, „Black Oud“ kriegt uns doch und deswegen sind auch keine Spielchen nötig. Alles ist direkt und gradlinig und scheint nur ein Ziel zu haben: Verführung.“ Black Oud ist eben sexy und warm und sexy und… Mehr habe ich dazu nicht zu sagen, da müssen Sie sich schon selbst überzeugen – ab sofort exklusiv bei Liebe!

Herzlichst Ihre,

Annika Fromm

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